Flavio Spirgi

lernte erst Trompete in einer kleinen ostschweizerischen Blasmusik, entdeckte aber Jahre später via Posaune und Euphonium den Zauber der Tubaklänge. Seine Tuben erklingen seither in klassischer sinfonischer Blasmusik, Sinfonieorchestern, in Jazz-Ensembles, Rock-Bands und zeitgenössischen Improvisationsgruppen und bei Gelegenheit überall, wo grad eine Tuba gebraucht wird.

Er komponiert, arrangiert und improvisiert vor allem für das Bläsersextett Blasnost und auch in geringerem Ausmass für andere Besetzungen und Ensembles.

Daneben oder hauptsächlich, multistabil wahrgenommen, arbeitet er als Programmierer.